Mehrheit der Deutschen fĂŒrchtet keinen sozialen Abstieg

Geschrieben von admin am 10. Mai 2009 | Abgelegt unter Allgemein

GfK-Frage des Monats in Kooperation mit der “Welt am Sonntag”

NĂŒrnberg, 10. Mai 2009 – Die Mehrheit der Deutschen sieht derzeit ihren sozialen Status durch die Finanzkrise noch nicht gefĂ€hrdet. Dies ergab die aktuelle Frage des Monats – eine Studienreihe, die die GfK monatlich in ihrem Omnibussystem in Kooperation mit der „Welt am Sonntag“ erhebt.

100_2461Gut 71 Prozent der Deutschen glauben derzeit nicht, dass sich an ihrem sozialen Status durch die Finanz- und Wirtschaftskrise etwas Ă€ndert. DemgegenĂŒber befĂŒrchten jedoch immerhin gut 28 Prozent das Gegenteil – sie sehen ihre Schichtzugehörigkeit durch Rezession und KonjunktureinbrĂŒche gefĂ€hrdet. Ob die Befragten optimistischer oder pessimistischer in die Zukunft blicken, hĂ€ngt von verschiedenen Faktoren ab.

So zeigen die Ergebnisse leichte Unterschiede zwischen MĂ€nnern und Frauen. Letztere fĂŒrchten mit knapp 28 Prozent seltener einen Abstieg im gesellschaftlichen System. Auch das Alter spielt eine Rolle. Junge Menschen zwischen 14 und 19 Jahren sowie Senioren ĂŒber 70 fĂŒrchten sich mit jeweils gut 14 Prozent seltener vor dem sozialen Abstieg als der Durchschnitt. In der Gruppe der 20- bis 29-JĂ€hrigen fĂŒhlen sich dagegen mehr als 35 Prozent in ihrem sozialen Status bedroht; bei den 40 bis 49-JĂ€hrigen liegt der Wert sogar bei ĂŒber 39 Prozent.

Das SicherheitsgefĂŒhl der Deutschen wird auch von ihrer beruflichen Situation bestimmt. Am wenigsten Sorgen machen sich derzeit Beamte. Hier fĂŒrchten nur 9 Prozent einen Abstieg in eine niedrigere soziale Schicht. Bei den Arbeitern dagegen liegt der Wert bei ĂŒber 40 Prozent.

Weitere Informationen finden Sie unter:www.gfk.com

Quelle: GFK Gruppe

Bildnachweis: © knipseline/ PIXELIO

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Wirtschaftskrise bestimmt Sorgen der EuropÀer

Geschrieben von admin am 10. Mai 2009 | Abgelegt unter Allgemein

Ergebnisse der GfK-Studie “Challenges of Europe” 2009

NĂŒrnberg, 8. Mai 2009 – Die diesjĂ€hrige Sorgenliste der EuropĂ€er wird von der Finanz- und Wirtschaftskrise dominiert. Trauriger Spitzenreiter im gesamteuropĂ€ischen Sorgenranking ist erneut die Arbeitsmarktproblematik. Im letzten Jahr kurzfristig von Platz 1 verdrĂ€ngt, nimmt die Besorgnis der BĂŒrger hier wieder deutlich zu. Dies ist ein Ergebnis der GfK-Studie „Challenges of Europe“, die jĂ€hrlich im Auftrag des GfK-NĂŒrnberg e.V. durchgefĂŒhrt wird. Ein sehr starker Anstieg zeigt sich bei der Beunruhigung ĂŒber die wirtschaftliche StabilitĂ€t. Das Thema war im Jahr 2008 gar nicht in den europĂ€ischen Top 10 vertreten, besetzt in diesem Jahr aber Platz 2. Bei der Sorge um die Preis- und Kaufkraftentwicklung hin-gegen entspannt sich die Lage in diesem Jahr. Auch in Deutschland belegt die Arbeitsmarktproblematik Platz 1 im Ranking.

krise_kriseNach einem kontinuierlichen RĂŒckgang in den letzten Jahren ist die Sorge der deutschen BĂŒrger in Bezug auf die Arbeitslosigkeit 2009 mit einem Zuwachs von 4 Prozentpunkten wieder leicht angestiegen. Mit derzeit 57 Prozent bleibt die Arbeitsmarktproblematik mit Abstand das Thema Nummer 1 in Deutschland. Dabei war die Ausgangslage auf dem Arbeitsmarkt eigentlich gut, denn seit der Wiedervereinigung waren in Deutschland nicht mehr so viele Menschen erwerbstĂ€tig wie im Jahr 2008. Doch Anfang 2009 zeigte der konjunkturelle Abschwung erste Auswirkungen. Die ErwerbstĂ€tigenzahl lag erneut knapp unter der magischen 40-Millionen-Marke; die Arbeitslosenquote stieg nach Angaben der Internationalen Arbeitsorganisation ILO (International Labour Organization) im Januar diesen Jahres um 0,1 ZĂ€hler auf 7,3 Prozent. Gebremst wurde eine weitere VerschĂ€rfung vermutlich durch die Regelungen zur Kurzarbeit. Ob und wie lange diese oder andere konjunkturfördernde Maßnahmen eine Verschlechterung der Arbeitsmarktsituation aufhalten können, bleibt abzuwarten.

Wirtschaftliche Entwicklung beunruhigt Deutsche

Einen rasanten Anstieg verzeichnet die Sorge um die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland. Nach Rang 15 im letzten Jahr belegt sie nun mit 36 Prozent der Nennungen den zweiten Platz. Hauptgrund ist die viel diskutierte, durch die so genannte “Bankenkrise” ausgelöste Rezession, die auch in Deutschland zu spĂŒren ist. Somit prangern 13 Prozent der BundesbĂŒrger konkret die “Finanz- und Bankenkrise” an, 11 Prozent nennen die “Wirtschaftskrise”. Dem entsprechen die aktuellen Angaben des Statistischen Bundesamtes, wonach das reale Bruttoinlandsprodukt im vierten Quartal 2008 um 2,1 Prozent geschrumpft ist. Auch die Prognosen fĂŒr das Jahr 2009 weisen nach unten.

Mit beachtlichem Abstand zu Rang 2 belegt das Thema Bildung mit 14 Prozent der Nennungen den dritten Platz der Sorgenliste. Insbesondere durch die Pisa-Studien ist das Bildungssystem hierzulande mehr und mehr in die Diskussion geraten.

Sorgen um Renten im Schatten der Wirtschaftskrise

Deutlich weniger Sorgen als noch im Vorjahr bereiten den Deutschen die Renten beziehungsweise die Altersversorgung. Nach einem Anstieg in den letzten Jahren ist die Bedeutung des Themas im Vergleich zum Vorjahr um 14 Punkte auf 9 Prozent gefallen. Grund dafĂŒr könnten gestiegene RentenbezĂŒge sein. Doch vermutlich lĂ€sst auch die Beunruhigung ĂŒber die aktuelle wirtschaftliche Situation die Sorge um die AltersbezĂŒge in den Hintergrund treten.

Die Sorge um die Entwicklung von Preisen und Kaufkraft liegt im aktuellen Ranking auf Platz 4. Allerdings sehen hier nur noch 13 Prozent der BĂŒrger ein Problem. Im letzten Jahr waren es noch 37 Prozent. Ein Grund dafĂŒr ist die sinkende Inflationsrate, die im Jahr 2008 zunĂ€chst durch steigende
Energie- und Lebensmittelpreise einen Höhepunkt erreicht hatte. Seit vergangenem Herbst sind die Kosten fĂŒr Benzin, Gas, Öl und Lebensmittel jedoch deutlich zurĂŒckgegangen. Dies wirkt dĂ€mpfend auf die Inflation, die im Februar 2009 bei nur noch 1 Prozent lag.

Das Thema der sozialen Sicherung stellt wie auch im Vorjahr fĂŒr 13 Prozent der Deutschen ein Problem dar. Ähnlich hohe Werte wurden zuvor nur gegen Ende der letzten Rezession in den Jahren 2003 und 2004 erreicht.

Arbeitslosigkeit wichtiges Thema in Ost und West

Fast 20 Jahre nach dem Mauerfall gleichen sich die Hauptsorgen in beiden Teilen Deutschlands an. So nimmt die Arbeitslosigkeit als grĂ¶ĂŸtes Problem in Ost und West die zentrale Stellung ein. Im Jahr 2009 klettert die Besorgnis im Westen von 51 auf 55 Prozent und nĂ€hert sich dem Niveau im Osten an (unverĂ€ndert 63 Prozent). Die wirtschaftliche StabilitĂ€t Deutschlands stellt in beiden Teilen des Landes ein deutlich grĂ¶ĂŸeres Problem dar als noch im vergangenen Jahr und liegt aktuell auf Platz 2. Zeigten sich in den vergangenen Jahren die BĂŒrger im Osten tendenziell beunruhigter, dreht sich nun das VerhĂ€ltnis um. Insgesamt 38 Prozent der westdeutschen Verbraucher zeigten sich besorgt angesichts der Konjunktur, im Osten liegt dieser Wert bei 29 Prozent.

Arbeitslosigkeit ist Top-Thema in Europa

Die globale Wirtschaftskrise hat zwar erst in einigen LĂ€ndern den Arbeitsmarkt erreicht, doch in Europa wĂ€chst die Beunruhigung ĂŒber mögliche Folgen. Mit einem Anstieg um 15 Prozentpunkte auf 39 Prozent fĂŒhrt die Arbeitslosigkeit die gesamteuropĂ€ische Sorgenliste an. In Spanien, wo sich die Krise bereits in einem deutlichen Anstieg der Arbeitslosenzahlen bemerkbar macht, sind die Menschen besonders beunruhigt. Rund 67 Prozent Ă€ußern Besorgnis ĂŒber die Situation auf dem Arbeitsmarkt. Mit einigem Abstand folgen Deutschland (57 Prozent) und Frankreich (54 Prozent). Jeweils mehr als 40 Prozent der BĂŒrger beschĂ€ftigt der Mangel an ArbeitsplĂ€tzen in Italien, Polen und Österreich; auch dort ist die Arbeitsmarktsituation das wichtigste Problem. In Belgien ist etwa ein Viertel der Menschen besorgt, in Großbritannien und Russland je etwa ein FĂŒnftel. Untergeordnete PrioritĂ€t hat das Thema dagegen in den Niederlanden. Lediglich 7 Prozent sehen hier Handlungsbedarf seitens der Politik.

Sorgenfaktor Wirtschaftsentwicklung

Massiv angestiegen ist europaweit die Sorge um die wirtschaftliche StabilitĂ€t. Lag dieser Aspekt in den Vorjahren bei 5 Prozent, schnellt er auf momentan 29 Prozent. In Großbritannien sehen sogar 43 Prozent der befragten Verbraucher schwierigere Zeiten auf sie zukommen. Hier nimmt – ebenso wie in Belgien und den Niederlanden – dieses Thema den ersten Rang ein. Auch in Deutschland (36 Prozent), Österreich und Spanien (je 34 Prozent) ist die Besorgnis groß. In Italien, Belgien und den Niederlanden empfindet jeweils knapp ein Drittel die wirtschaftliche Situation als verbesserungsbedĂŒrftig. In den ĂŒbrigen LĂ€ndern ist – mit Ausnahme Frankreichs – mindestens ein FĂŒnftel beunruhigt.

Sinkende Energiepreise drĂŒcken Inflationssorgen

Die Sorge um die Preis- und Kaufkraftentwicklung hat nach dem dramatischen Anstieg um 11 Prozentpunkte im letzten Jahr aktuell an Wichtigkeit verloren und sinkt um immerhin 7 ZĂ€hler. Mit 22 Prozent der Nennungen liegt dieses Thema nun hinter der Arbeitslosigkeit und der Sorge um die konjunkturelle Entwicklung. Grund hierfĂŒr könnte die sinkende Inflation sein, von der Verbraucher in den meisten LĂ€ndern derzeit profitieren. Eine Ausnahme ist Russland. Hier werden fĂŒr 2009 sinkende Realeinkommen prognostiziert, zudem verteuern sich Importe durch die Abwertung des Rubels. Dies verunsichert die BĂŒrger offenbar sehr, somit belegt die Preis- und Kaufkraftentwicklung mit 31 Prozent Rang 1. Noch besorgter sind die Franzosen (51 Prozent), hier steht allerdings die Kaufkraft im Vordergrund – vermutlich befĂŒrchten die BĂŒrger Lohneinbußen aufgrund der Wirtschafts- und Finanzkrise.

VerbrechensbekÀmpfung und Renten weniger im Fokus

Das Thema KriminalitĂ€t rutscht auf der gesamteuropĂ€ischen Agenda um einen Rang nach unten und belegt mit 11 Prozent Rang 4. Überdurchschnittlich beunruhigt zeigen sich die Italiener. Sie fordern mit 41 Prozent eine stĂ€rkere BekĂ€mpfung der KriminalitĂ€t. In Großbritannien (19 Prozent) und den Niederlanden (17 Prozent) spielt dieses Thema ebenfalls eine zentrale Rolle.

An Brisanz verloren hat die Sorge um die Renten und die Altersversorgung. Diese liegt mit aktuell 8 Prozent auf Platz 5. Vor allem in Russland wĂŒnschen sich die BĂŒrger eine Verbesserung der Rentensituation, hier sehen 13 Prozent Handlungsbedarf. Doch auch fĂŒr etwa jeden zehnten BĂŒrger in Polen, Frankreich, Deutschland und Österreich stellt die Alterssicherung ein bedeutendes Thema dar.

In Bezug auf verfĂŒgbaren Wohnraum und Miete zeigen sich 8 Prozent der EuropĂ€er unzufrieden mit der derzeitigen Situation. Damit sinkt dieser Wert bereits zum zweiten Mal in Folge und belegt aktuell Platz 6. Probleme sehen vor allem die russischen BĂŒrger mit 18 Prozent sowie die Franzosen mit 10 Prozent.

Auf die Themen, die 2009 die PlĂ€tze 7 bis 10 belegen, entfallen jeweils 7 Prozent der Nennungen. Die Unterschiede in der Rangfolge sind daher allenfalls graduell. Schlusslicht der Top-10-Herausforderungen ist jedoch in diesem Jahr die Bildungspolitik. Hier zeigt sich ein leichter RĂŒckgang von 9 auf aktuell 7 Prozent. Deutlich mehr Aufmerksamkeit schenken die Deutschen dem Bildungsniveau im Lande. Insgesamt 14 Prozent sehen hier die Politik in der Pflicht.

Quelle: GFK Gruppe

Bildnachweis: © Gerd Altmann (geralt)/ PIXELIO

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100 Millionen Ultraschallsensoren von Bosch

Geschrieben von admin am 10. Mai 2009 | Abgelegt unter Allgemein

Seit Produktionsbeginn 1993 100 Millionen Ultraschallsensoren von Bosch
Der “Tastsinn” fĂŒr Nahfeld ums Auto

· 100 Millionen Ultraschallsensoren von Bosch

· Einparktechnik von Bosch in rund 200 Fahrzeugmodellen weltweit

· Produktion an drei Standorten in Europa, Asien und Amerika

Bei Bosch lief der hundertmillionste Ultraschallsensor vom Band. Er ist der “Tastsinn” der Automobilelektronik zur Erfassung der Umgebung um das Auto. Begonnen hat die Erfolgsgeschichte dieser Ultraschallsensoren 1993, als Ford die Einparkhilfe fĂŒr sein Modell Scorpio anbot. Der Hinderniswarner traf bei Autofahrern auf großes Interesse. Kurz darauf folgte die zweite Sensorgeneration, die Mercedes-Benz in die S-Klasse einbaute. 1995 verkaufte Bosch 100 000 Ultraschallsensoren an die Automobilindustrie, fĂŒnf Jahre spĂ€ter waren es jĂ€hrlich rund 2,5 Millionen. Derzeit wird die Einparktechnik von Bosch weltweit bei 14 Autoherstellern in rund 200 Fahrzeugmodellen eingebaut.

100 Millionen Ultraschallsensoren von Bosch – Der "Tastsinn" fĂŒr Nahfeld ums Auto Einparkhilfe – im Vergleich zur GrĂ¶ĂŸe des Sensors von 1993 reduzierte Bosch das Bauelementevolumen auf ein FĂŒnftel

100 Millionen Ultraschallsensoren von Bosch – Der "Tastsinn" fĂŒr Nahfeld ums Auto Einparkhilfe – im Vergleich zur GrĂ¶ĂŸe des Sensors von 1993 reduzierte Bosch das Bauelementevolumen auf ein FĂŒnftel

Die Technik ist heute in der vierten Generation zum Einparkassistenten gereift. “Im Vergleich zum Ultraschallsensor von 1993 konnten wir bis heute das Volumen auf ein FĂŒnftel reduzieren. Das geringere Einbauvolumen und ein variables Steckerkonzept erleichtern den Autoherstellern den Einbau in die StoßfĂ€nger erheblich”, erklĂ€rt Rainer Kallenbach, Bereichsvorstand Verkauf Automobilelektronik, den technologischen Fortschritt. Die Ultraschallsensoren samt zugehöriger elektronischer SteuergerĂ€te fertigt Bosch fĂŒr den weltweiten Bedarf an drei Standorten in Europa, Asien und Amerika.

Von der Einparkhilfe zum Einparkassistent – mehr Applikationen fĂŒr den Ultraschallsensor
UrsprĂŒnglich war der Ultraschallsensor allein fĂŒr klassische Einparkhilfen entwickelt worden, um den Fahrer bei Parkmanövern ĂŒber den Abstand zwischen StoßfĂ€nger und nĂ€chstgelegenem Hindernis zu informieren. In der jĂŒngsten Vergangenheit entstand auf Basis der Ultraschallsensorik ein modularer Systembaukasten, mit dem Bosch heute alle ultraschallbasierten Funktionen rund um das Fahrzeug verwirklichen kann. Aktuelles Beispiel ist der Einparkassistent, der in den neuesten Modellen der A- und B-Klasse von Mercedes-Benz angeboten wird. Mit der Ultraschallsensorik erkennt dieser Assistent passende ParklĂŒcken und parkt das Fahrzeug, unterstĂŒtzt von der elektrischen Servolenkung, in wenigen Sekunden automatisch selbst in enge LĂŒcken ein. Alle Lenkbewegungen ĂŒbernimmt der Assistent, der Fahrer kontrolliert den Parkvorgang durch Gasgeben und Bremsen.

FĂŒr Fahrzeuge mit herkömmlicher hydraulischer Servolenkung bietet Bosch auf Basis der gleichen Ultraschallsensorik eine Variante des neuen Einparkassistenten an, bei der der Fahrer zwar noch selbst lenken muss, jedoch mit klaren Anweisungen des Assistenten zum Lenkeinschlag sowie zu den Stopp- und Umlenkpunkten in die perfekte Parkposition gefĂŒhrt wird. Premiere hatte diese Systemvariante kĂŒrzlich im Opel Insignia und in der Mercedes E-Klasse.

Bis 2011 werden 17 Fahrzeugmodelle mit einem Einparkassistenten von Bosch ausgestattet sein. Der Zulieferer rechnet damit, dass eine Vielzahl weiterer Modelle in KĂŒrze folgen werden. Die Chancen dafĂŒr stehen gut, denn zu dem Zeitpunkt wird bereits die zweite Generation dieses elektronischen Fahrerassistenten serienreif sein und dann nicht nur das LĂ€ngsparken beherrschen, sondern auch automatisch querparken und ausparken können.

Die Bosch-Gruppe ist ein international fĂŒhrendes Technologie- und Dienstleistungsunternehmen. Mit Kraftfahrzeug- und Industrietechnik sowie GebrauchsgĂŒtern und GebĂ€udetechnik erwirtschafteten rund 280 000 Mitarbeiter im GeschĂ€ftsjahr 2008 einen Umsatz von 45,1 Milliarden Euro. Die Bosch-Gruppe umfasst die Robert Bosch GmbH und ihre mehr als 300 Tochter- und Regionalgesellschaften in ĂŒber 60 LĂ€ndern; inklusive Vertriebspartner ist Bosch in rund 150 LĂ€ndern vertreten. Dieser weltweite Entwicklungs-, Fertigungs- und Vertriebsverbund ist die Voraussetzung fĂŒr weiteres Wachstum. Pro Jahr gibt Bosch mehr als 3,5 Milliarden Euro oder acht Prozent vom Umsatz fĂŒr Forschung und Entwicklung aus und meldet ĂŒber 3 000 Patente weltweit an. Mit allen seinen Produkten und Dienstleistungen fördert Bosch die LebensqualitĂ€t der Menschen durch innovative und nutzbringende Lösungen.

Das Unternehmen wurde 1886 als “WerkstĂ€tte fĂŒr Feinmechanik und Elektrotechnik” von Robert Bosch (1861-1942) in Stuttgart gegrĂŒndet. Die gesellschaftsrechtliche Struktur der Robert Bosch GmbH sichert die unternehmerische SelbstĂ€ndigkeit der Bosch-Gruppe. Sie ermöglicht dem Unternehmen, langfristig zu planen und in bedeutende Vorleistungen fĂŒr die Zukunft zu investieren. Die Kapitalanteile der Robert Bosch GmbH liegen zu 92 Prozent bei der gemeinnĂŒtzigen Robert Bosch Stiftung GmbH. Die Stimmrechte sind mehrheitlich bei der Robert Bosch Industrietreuhand KG; sie ĂŒbt die unternehmerische Gesellschafterfunktion aus. Die ĂŒbrigen Anteile liegen bei der Familie Bosch und der Robert Bosch GmbH.

Mehr Informationen unter www.bosch.com.

Quelle: Robert Bosch GmbH

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NVIDIA bei Windows-7-KompatibilitÀt an vorderster Front

Geschrieben von admin am 10. Mai 2009 | Abgelegt unter Allgemein

Santa Clara, Kalifornien, 8. Mai 2009 - NVIDIA stellt Windows-7-WHQL-zertifizierte Treiber fĂŒr seine gesamte Grafikproduktlinie zur VerfĂŒgung. Sie unterstĂŒtzen alle ION-, GeForce- und Quadro-Produkte von NVIDIA.

Windows 7 wird durch die umfangreichen Grafik-FunktionalitĂ€ten und die Nutzung der Vorteile der GPUs zu einer deutlichen QualitĂ€tsverbesserung in den Bereichen Bild- und Videobearbeitung oder 3D-Grafikdarstellung fĂŒhren. Nahezu zeitgleich mit der Veröffentlichung von Microsofts Release Candidate fĂŒr Windows 7 ist NVIDIA der erste Hardware-Anbieter, der einen neuen “Windows Hardware Quality Labs (WHQL)”-zertifizierten Grafiktreiber fĂŒr Desktop-PCs und Notebooks vorstellt. Er bietet außerdem aktuelle NVIDIA-Features und -Technologie fĂŒr die ION-, GeForce- und Quadro-Produkte.

Durch Nutzung der GPU-Vorteile sowohl beim Grafik-Rendering als auch beim parallelen Computing wird Windows 7 mit DirectX nicht nur deutlich verbesserte grafische Darstellungen ermöglichen, sondern auch eine erhebliche VerkĂŒrzung der Antwortzeiten des Rechners.

“Windows-7-User bekommen das absolut Neueste in den Bereichen Performance und UnterstĂŒtzung verschiedener Features wie SLI, PhysX, 3D Vision oder DirectX”, betont Dwight Diercks, Vice President Software Engineering bei NVIDIA. “FĂŒr das Gaming oder Video-Transcoding haben Windows-7-Anwender jetzt die Gewissheit, dass NVIDIA die offizielle Microsoft-WHQL-Zertifizierung hat.”

Die Treiber-Version 185.85 WHQL unterstĂŒtzt Microsofts neues Windows 7 Display Driver Model WDDM Version 1.1. Gemeinsam mit NVIDIAs DirectX-10-GPUs bieten WDDM-Treiber der Version 1.1 herausragende visuelle Darstellungen in Windows 7.

Download des neuen Windows-7-WHQL-Treibers fĂŒr NVIDIA-GPUs unter: http://www.nvidia.de/object/windows_7_de.html.

Weitere Informationen zu Windows 7 und dem Release Candidate unter: http://www.microsoft.com/windows7.

Quelle: PR-COM GmbH

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WINKURIER GPS Tracking System Komplettlösung

Geschrieben von admin am 10. Mai 2009 | Abgelegt unter Allgemein

WINKURIER GPS Tracking System Komplettlösung: Dank staatlicher Förderung jetzt komplett kostenfrei!

winkurier2009neu2Bis zum 15. Mai 2009 können Firmen mit Nutzfahrzeugen ab 12 Tonnen eine staatliche Förderung beantragen. Mit der Förderung ist es möglich, das eigene Unternehmen mit dem WINKURIER GPS Tracking System auszustatten. Es zeigt der Zentrale stĂ€ndig die aktuelle Position der eigenen Fahrzeuge - im tĂ€glichen GeschĂ€ft ist das ein deutlicher Vorteil gegenĂŒber Mitbewerbern ohne GPS-Lösung.

Firmen mit Nutzfahrzeugen ĂŒber 12 Tonnen können bis zum 15. Mai 2009 einen Antrag auf staatliche Förderung stellen - und zwar beim Bundesamt fĂŒr GĂŒterverkehr. Die Höchstgrenze fĂŒr diese Förderung betrĂ€gt pro Unternehmen bis zu 33.000 Euro im Jahr.

WINKURIER schlĂ€gt vor, diese Förderung zu verwenden, um die eigene Fahrzeugflotte mit dem WINKURIER GPS Tracking System auszustatten. Diese Komplettlösung besteht aus der WINKURIER Tracking Software, dem WINKURIER Garmin nĂŒvi NavigationsgerĂ€t, dem WINKURIER OrtungsgerĂ€t FM4, allen benötigten Kabeln und Antennen sowie dem WINKURIER Flottenmanagementkabel. Hinzu kommt die Freischaltung der DatenĂŒbertragung via Internet fĂŒr ein ganzes Jahr.

Björn Jacobs von WINKURIER: “Wir helfen allen Interessierten gern dabei, einen entsprechenden Antrag zu stellen - oder nehmen ihnen die ganze Arbeit ab. Mit der Förderung kostet unsere etablierte Tracking-Lösung dann keinen einzigen Cent mehr. Die Firmen genießen auf diese Weise einen deutlichen Wettbewerbsvorteil bei der tĂ€glichen Arbeit, der sich schnell bezahlt macht.”

WINKURIER GPS Tracking System: Wo befinden sich die eigenen Fahrzeuge?
Das WINKURIER GPS Tracking System sorgt im Alltag eines Transportunternehmens fĂŒr viele Vorteile. So weiß die Zentrale dank einer kleinen Hardware, die in den Fahrzeugen installiert wird, jederzeit, wo sich die Wagen gerade befinden. Egal, ob es um einen großen LKW oder um einen kleinen Kurierfahrer geht: Die Zentrale kann auf diese Weise gezielt die eigene ProduktivitĂ€t steigern. Wer weiß, wo seine Fahrzeuge sind, kann Kunden ĂŒber voraussichtliche VerspĂ€tungen informieren oder problemlos Folgetouren planen. Dann geht nĂ€mlich ein neuer Auftrag automatisch an den Fahrer, der mit seinem Fahrzeug gerade am nĂ€chsten beim Kunden ist.

winkurier2009neu1Die Fahrer lassen sich via Textnachricht direkt ĂŒber das Tracking-System informieren - etwa ĂŒber geĂ€nderte Termine, neue Lieferanweisungen oder ein neues Ziel. Die erfassten GPS-Daten lassen sich auch nach dem Abschluss einer Fahrt noch bestens verwenden, so etwa als Leistungsnachweis gegenĂŒber dem Kunden.

Die Vorteile eines GPS Tracking Systems sind enorm. So ist es möglich, sich jederzeit einen Überblick ĂŒber die Fahrzeugnutzung, die Gesamtfahrtzeit, den Kraftstoffverbrauch und die benutzten Strecken zu verschaffen. Und wird ein Fahrzeug gestohlen, so kann es ganz einfach wieder geortet werden. Das gilt auch bei einem Notruf.

WINKURIER GPS Tracking System: Die Leistungen im Überblick
- Einfache, schnelle und genaue Ortung der Fahrzeuge auf digitalen aktuellen Karten weltweit via Internet
- Alle Fahrzeuge des Fuhrparks auf einen Blick
- Auf Wunsch Darstellung von Kunden und Lieferadressen
- Berechnung der kĂŒrzesten oder schnellsten Route
- Hilfreiche Fahrzeugverwaltung
- Auftragsverwaltung und Nachrichtenaustausch
- Überblick ĂŒber den aktuellen Auftragsstatus
- Benutzerverwaltung und Fahrtroutenverfolgung
- Speicherung der Daten bis zu 365 Tage
- Darstellung der Arbeitsstunden pro Projekt (Fahrzeit)
- Unbegrenzter Versand von Textmeldungen
- Anzeige von ZĂŒndung und Geschwindigkeit
- Auswertung von Stand- und Fahrzeiten
- Zugang zu Verbrauchsinformationen des Fahrzeugs
- Komfortable Adressensuche mit Kartendarstellung
- Komplettpaket (inkl. Stromkabel, GMS und GPS Antenne)

Das WINKURIER GPS Tracking System ist ab 198 Euro zu haben. Dank der staatlichen Förderung lÀsst sich die Höhe der Firmenausgaben auf null Euro reduzieren.

Homepage: http://www.winkurier.com

Quelle: Typemania.de

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MoneyMoney Börsen-Blog - Darauf kann man aufbauen

Geschrieben von admin am 10. Mai 2009 | Abgelegt unter Allgemein

(openPR) - Nun ist es offiziell: 10 der 19 grĂ¶ĂŸten Banken der USA benötigen knapp 75 Milliarden Dollar um ausreichend kapitalisiert zu sein. Die Börsianer freut dies, denn es sind „nur“ 75 Milliarden. Dollar und ist somit doch gar nicht der Rede wert. Bei den ganzen Milliarden, die schon locker gemacht wurden, sind 75 Milliarden doch Peanuts. Man ist erleichtert und sieht wieder Licht am Ende des Tunnels.

moneymoneytvIn Deutschland legte die Commerzbank heute ihre Zahlen vor und diese fielen schlechter aus als erwartet. Unter dem Strich fiel bei der Commerzbank ein Fehlbetrag von 861 Mio. Euro an und mit schwarzen Zahlen rechnet man frĂŒhestens im Jahr 2011.

Im Autosektor ist der weltgrĂ¶ĂŸte Autobauer Toyota tief in die roten Zahlen gerutscht. Nach einem Rekordgewinn in 2007 von 1,72 Billionen Yen machte man 2008 einen Verlust von 437 Milliarden Yen oder umgerechnet 5,7 Milliarden Euro. Das war der erste Jahresverlust seit 50 Jahren, aber Analysten hatten mit noch schlechteren Zahlen gerechnet.

Auch sonst sind die Ergebnisse der Unternehmen nicht gerade rosig ausgefallen, aber die Anleger sind trotzdem erleichtert, dass der Banken-Stresstest in den USA keine negativen Überraschungen mit sich brachte.

Es scheint so, als wĂ€re der grĂ¶ĂŸte Unsicherheitsfaktor nun unter Kontrolle gebracht worden und man fragt sich jetzt natĂŒrlich, was noch kommen könnte, das die MĂ€rkte erschĂŒttern könnte. Die hohe, weltweite Verschuldung und die enorme Geldausweitung, bis hin zu Problemen beim Verkauf von Staatsanleihen, könnten noch Faktoren sein, die uns noch zusetzen könnten. Wir dĂŒrfen gespannt, sein was in den nĂ€chsten Wochen und Monaten noch auf uns zukommt, aber mit dem Stresstest der USA hat sich die Lage auf jeden Fall einwenig aufgehellt und darauf kann man aufbauen.

Beste GrĂŒĂŸe aus Berlin
Ihr Team von www.MoneyMoney.tv

Wichtige Termine fĂŒr heute:
14:30 Uhr: USA: Arbeitslosenquote April
14:30 Uhr: USA: BeschÀftigte ex Agrar April
16:00 Uhr: USA: Großhandel MĂ€rz
Quartalszahlen:
− Commerzbank
− Harmony Gold Mining
− IDS Scheer
− Klöckner-Werke
− Marseille-Kliniken
− Mitsubishi Corp.
− OMV AG
− Puma
− Rheinmetall
− Solar-Fabrik

MoneyMoney
Deutschlands Börsen TV-Show

Jeden Samstag, ab 11:30 Uhr wird MoneyMoney - Deutschlands Börsen TV-Show weltweit kostenlos ausgestrahlt. Sie sehen am Samstag die MoneyMoney Sendung kostenlos, welche die Abonnenten des tÀglichen MoneyMoney Email-Börsenbriefs schon ab Donnerstag im MoneyMoney Club anschauen können. Werden auch Sie Clubmitglied und bestellen Sie den tÀglichen MoneyMoney Email-Börsenbrief und sehen dadurch die kostenlose MoneyMoney TV-Show schon ab Donnerstag. Dadurch haben Sie einen unbezahlbaren Zeitvorsprung, der Ihnen Gewinne fast schon garantiert.

Fordern Sie jetzt sofort den kostenlosen Code auf www.MoneyMoney.tv an und schauen Sie sich die aktuelle Ausgabe der MoneyMoney TV-Show an.

Quelle: openPR

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Skyrace Startet im Network Marketing

Geschrieben von admin am 10. Mai 2009 | Abgelegt unter Allgemein

thomasbaaschHallo liebe Leserinnen und Leser, vor einigen Wochen hatten wir schon einmal ĂŒber Skyace Networks berichtet. Jetzt wir es ernst! Das Schmuck Großhandels Unternehmen Skyrace, dass mit 15 JĂ€hriger Tradition und Erfahrung im Bereich Silberschmuck und Indianerschmuck aufwarten kann, startet noch diesen Monat im Network Marketing mit dem Tochter-Unternehmen Skyrace Networks.

Der Markenname Skyrace hat in seiner wörtlichen Übersetzung ursprĂŒnglich nichts mit Silberschmuck oder Indianerschmuck zu tun. Erst bei nĂ€herer Betrachtung lassen sich definitiv Parallelen zum traditionellen Indianerschmuck entdecken – der TĂŒrkis ist der Stein des Himmels, sagen die Indianer Nordamerikas ! Er symbolisiert mit seiner leuchtend himmelblauen Farbe die Unendlichkeit des WĂŒstenhimmels Arizonas.

FĂŒr viele interessant sein dĂŒrfte wohl die fĂŒr Network Marketing Unternehmen eher untypische Produktpalette ! So werden bei Skyrace Networks keine NahrungsergĂ€nzungsprodukte wie bei den meisten Network Marketing Unternehmen vermarktet, vielmehr hat man sich wie schon das Mutter-Unternehmen Skyrace Großhandel auf exklusive und einzigartige SchmuckstĂŒcke im Bereich Silberschmuck und Indianerschmuck spezialisiert!

squash-blossom05-2009Auch von Interesse dĂŒrfte wohl der Trend 90- Karriere Plan sein, der gerade fĂŒr nebenberufliche Vertriebspartner mehr als lukrativ zu sein scheint.

The sky is the limit! Mit Skyrace Networks könnte diese Aussage auf jeden Falls eine Option sein – eine deutsche Marke fĂŒr zeitlosen und erlesenen Silberschmuck erobert die Herzen seiner Liebhaber ĂŒber eine der modernsten und innovativsten Vertriebsarten des 21. Jahrhunderts – des Network-Marketing

Das Konzept Skyrace Networks könnte aufgehen! Exklusiver Silbeschmuck und Indianerschmuck zu gĂŒnstigen Preisen und nachfolgend eine sehr hohe Auszahlung an Provisionen. Gerade in der heutigen Zeit können SchmuckstĂŒcke aus Edelmetallen nicht nur als schöne Accessoires, sondern durchaus auch als eine interessante Geldanlage fĂŒr die Zukunft beurteilt werden.

Alles in allem dĂŒrfen wir mehr als gespannt sein, was hier in den kommenden Wochen und Monaten passieren wird!

In den nĂ€chsten Tagen werden wir Ihnen in einem Exklusiv Interview den Skyrace-Networks-GrĂŒnder Thomas Baasch vorstellen.

Weitere Informationen finden Sie unter: click here

logo_skyrace

Quelle:Skyrace Networks

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Das „feuerrote Spielmobil“ ist zurĂŒck

Geschrieben von admin am 10. Mai 2009 | Abgelegt unter Allgemein

Das “feuerrote Spielmobil” ist zurĂŒck

# In den 70er Jahren war ein Opel Blitz der Star im Kinderfernsehen
# Oldtimer in Afrika wiederentdeckt und in einer Gemeinschaftsaktion zurĂŒckgeholt
# Das Spielmobil wird restauriert und kommt ins RĂŒsselsheimer Opel-Museum

RĂŒsselsheim. Es ist groß, es ist rot und irgendwie ist es auch knuffig; Kinder jedenfalls fahren auf dieses Auto total ab. Als das „feuerrote Spielmobil“ am 14. Mai 1972 zum ersten Mal ĂŒber die bundesdeutschen Fernsehschirme rollt, ahnt keiner der Verantwortlichen vom Bayerischen Rundfunk (BR), dass diese Sendung einmal Kult werden wĂŒrde. Ebenso ĂŒberraschend: Jetzt kehrt einer der Hauptdarsteller, der lange Zeit als verschollen galt, auf die BĂŒhne zurĂŒck. Der rote Opel Blitz mit der Inventarnummer 246 des BR wurde im afrikanischen Namibia entdeckt und ist jetzt via Hafen Hamburg zurĂŒck in der Heimat.

opel_blitz

In den 70er Jahren war der Opel Blitz der Star im bundesdeutschen Kinderfernsehen. Im afrikanischen Namibia wurde der Oldtimer wiederentdeckt und in einer Gemeinschaftsaktion vom Bayrischen Rundfunk, Auto Bild und Opel zurĂŒckgeholt. Bei der Entladung im Hamburger Hafen schnupperte der Oldie nach vielen Jahren wieder Heimatluft. ZukĂŒnftig wird er einen Ehrenplatz im Opel Museum in RĂŒsselsheim erhalten.© GM Corp

Bei der Melodie von „Kri-Kra-Krokodil, wir fahren mit dem Spielmobil“ oder „Pi-Pa-Pelikan, Spielmobil geht ran“ werden heute noch viele Mittvierziger wehmĂŒtig. Bis 1981 fuhr das Spielmobil mit den Stoffhunden Wuff und Biff sowie der Trickfigur Wummi durch die Lande, zeigte die Menschen, die am Wegesrand lebten und erzĂ€hlte deren Geschichten. Mit dem Ende der Serie verlor sich auch die Spur des Opel Blitz – bis 2008 ein Autor der Zeitschrift Auto Bild den Opel Blitz in Namibia entdeckte. Auf verschlungenen Pfaden hatte es das Spielmobil in die 20.000-Seelen-Gemeinde Otjiwarongo im ehemaligen Deutsch-SĂŒdwest verschlagen.

In einer Gemeinschaftsaktion holten der Bayerische Rundfunk, Auto Bild und die Adam Opel GmbH das feuerrote Spielmobil jetzt nach Deutschland zurĂŒck. Der noch immer fahrbereite Opel Blitz, Baujahr 1962, wird vom Opel Classic-Team so restauriert, wie er aus der TV-Sendung der 70er Jahre bekannt ist. SpĂ€ter soll er einen Ehrenplatz im Museum des RĂŒsselsheimer Autobauers bekommen. Zuvor setzt das Bayerische Fernsehen zu seinem 50. Geburtstag noch auf die Strahlkraft des wiederentdeckten Klassikers und auch der Axel-Springer-Verlag möchte das Spielmobil zu besonderen AnlĂ€ssen wie Klassiker-Fahrten einsetzen. Das Bayerische Fernsehen hatte bereits am 10. MĂ€rz in seinem dritten Fernsehprogramm ĂŒber die Wiederentdeckung und die RĂŒckkehr des feuerroten Spielmobils berichtet.

Die UrsprĂŒnge des Opel Nutzfahrzeugbaus begannen bereits 1899. Mit der Fertigung eines Lieferwagens auf Basis des 3,5 PS starken Patentmotorwagens „System Lutzmann“ legte Opel den Grundstein fĂŒr eine lange Reihe erfolgreicher Nutzfahrzeuge, die heute Namen wie Movano und Vivaro tragen. Unter dem Namen Opel Blitz produzierte der erfolgreiche Automobilhersteller ab 1930 eine komplett neue Baureihe leichter und mittelschwerer Lkw. Mit zahlreichen Überarbeitungen und in vielen Varianten blieb der Opel Blitz bis 1975 im Programm. Insgesamt wurden 442.312 Exemplare des Modells in den Werken RĂŒsselsheim und Brandenburg gebaut.

Weitere Informationen finden Sie unter:www.opel.de

Quelle:Opel Deutschland GmbH

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Ausbleibende Möbellieferung begrĂŒndet keine Renovierungskosten

Geschrieben von admin am 10. Mai 2009 | Abgelegt unter Allgemein

Ausbleibende Möbellieferung begrĂŒndet keine Renovierungskosten
Richter: Schadensersatz nur bei “vergeblichen” Aufwendungen

wohnen_in_weiWurde die Auslieferung einer Ware verbindlich zugesagt und kommt es dann doch nicht dazu, muss der sĂ€umige Lieferant dem Kunden alle Aufwendungen ersetzen, die dieser im Vertrauen und in Erwartung der Bestellung hatte. Allerdings nur, wenn sich die besonderen Aufwendungen des Kunden als “vergeblich” erweisen. Was lĂ€ngst nicht immer der Fall sein muss, wie die Auseinandersetzung um eine nicht bei einer Versandhaus-Kundin angekommene Couchgarnitur vor dem Landgericht Coburg zeigt (Az. 33 S 102/08).

Wie die telefonische Rechtsberatung der Deutschen Anwaltshotline (www.anwaltshotline.de) berichtet, sollten Sofa und Hocker zusammen 1.700 Euro kosten. In Erwartung der trendigen Sitzmöbel verpasste die Bestellerin ihrem Wohnzimmer passend dazu gleich einen neuen exklusiven Anstrich - natĂŒrlich vor dem zugesagten Liefertermin. Als der dann aber auf den Sankt-Nimmerleins-Tag verschoben wurde, stellte die dĂŒpierte Kundin dem Versandhaus ihre Renovierungskosten in Höhe von 500 Euro fĂŒr den Textilfaserputz und weiteren rund 700 Euro fĂŒr ihre Arbeitsleistungen in Rechnung. Schließlich wĂŒrden diese Ausgaben im direkten Zusammenhang mit dem ausgebliebenen Mobiliar stehen.

Das sahen die Coburger Richter jedoch anders. Sie hielten es fĂŒr durchaus möglich, dass die KlĂ€gerin sich anderweitig ein Sofa besorgt, das doch noch in die renovierte Wohnlandschaft passt. “Die neue Wandgestaltung in den Farben Hellgelb und Creme ist ja nicht derart ungewöhnlich, dass beim Kauf eines farblich Ă€hnlichen Sitzmöbels keine optische Übereinstimmung mehr erzielt werden könnte”, erklĂ€rt RechtsanwĂ€ltin Andrea Fey (telefonische Rechtsberatung unter 0900/1875000-0 fĂŒr 1,99 Euro pro Minute). Und da die Kundin es offenbar wohlweislich unterlassen hat, gleich noch das Wiederentfernen des neuen Wandbelags in Rechnung zu stellen, sei davon auszugehen, dass auch sie die Renovierung als solche nicht als “vergeblich” ansieht.

Weitere Informationen finden Sie unter:www.anwaltshotline.de

Quelle:Deutsche Anwaltshotline AG

Bildnachweis: © Rainer Sturm / PIXELIO

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Mit dem Handy Live-Bilder von der Webcam abrufen

Geschrieben von admin am 10. Mai 2009 | Abgelegt unter Allgemein

(prcenter.de) Von ĂŒberall und in Echtzeit mit mycam auf Kamerabilder zugreifen

Berlin, 8. Mai 2009 - mycam ist der neue Internetdienst, mit dem Webcams fĂŒr eine VideoĂŒberwachung genutzt werden können. Hierbei stehen dem Anwender die Funktionen eines professionellen Systems zur VerfĂŒgung. Es ist beispielsweise möglich, mit jedem internetfĂ€higen Handy die Livebilder der Webcam anzuschauen. Es ist nicht relevant, wo sich der Nutzer aufhĂ€lt. Er kann von ĂŒberall und zu jedem Zeitpunkt nachsehen, was im Moment beispielsweise bei ihm zu Hause oder in seinem GeschĂ€ft passiert.

handy-mycamDes Weiteren hat der Anwender die Möglichkeit, sich mit seinem Handy auch Archivbilder von zurĂŒckliegenden Aufnahmen anzusehen. ZusĂ€tzlich kann er mit jedem Internet-PC auf seine Kamerabilder zugreifen. Hierbei können alle Standardbrowser genutzt werden, Zusatzsoftware oder Plug-Ins sind nicht notwendig. Über das Internet werden auch sĂ€mtliche Systemeinstellungen vorgenommen, beispielsweise die Bewegungserkennung oder AufnahmeplĂ€ne. Mit der individuell einstellbaren Bewegungserkennung können beliebig viele Analysefelder festgelegt werden, in denen Bewegung registriert werden soll. Die Empfindlichkeit kann ebenfalls geregelt werden. Mit Hilfe der Alarmierungsfunktion kann sich der Anwender im Falle einer erkannten Bewegung direkt per E-Mail, Telefonanruf oder SMS benachrichtigen lassen. UnabhĂ€ngig von der Bewegungserkennung kann zusĂ€tzlich per Aufnahmeplan eingestellt werden, ob zu einer bestimmten Zeit Bilder aufgezeichnet werden sollen. Alle Aufnahmen werden in einem Bildarchiv sicher vor dem Zugriff Dritter gespeichert. Komfortable Suchfunktionen ermöglichen das schnelle Auffinden der gewĂŒnschten Bilder und Videos.

Voraussetzung fĂŒr die Nutzung von mycam ist ein PC mit Internet-Zugang, auf den die mycam-Steuerungssoftware heruntergeladen wird. Die Einrichtung ist mit Hilfe des Installationsassistenten schnell und einfach durchgefĂŒhrt. An den PC können jetzt bis zu neun USB-Webcams angeschlossen werden.

Die Überwachung mit mycam ist trotz der fortschrittlichen Technik nicht teuer. Der Dienst ist ab € 29,90 jĂ€hrlich erhĂ€ltlich. Das System ist außerdem im gĂŒnstigen Komplettpaket mit Webcam verfĂŒgbar.

http://www.mycam.de

Quelle: prcenter.de fĂŒr Web: http://www.mycam.de

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