Mehrheit der Deutschen fürchtet keinen sozialen Abstieg

Geschrieben von admin am 10. Mai 2009 | Abgelegt unter Allgemein

GfK-Frage des Monats in Kooperation mit der “Welt am Sonntag”

Nürnberg, 10. Mai 2009 – Die Mehrheit der Deutschen sieht derzeit ihren sozialen Status durch die Finanzkrise noch nicht gefährdet. Dies ergab die aktuelle Frage des Monats – eine Studienreihe, die die GfK monatlich in ihrem Omnibussystem in Kooperation mit der „Welt am Sonntag“ erhebt.

100_2461Gut 71 Prozent der Deutschen glauben derzeit nicht, dass sich an ihrem sozialen Status durch die Finanz- und Wirtschaftskrise etwas ändert. Demgegenüber befürchten jedoch immerhin gut 28 Prozent das Gegenteil – sie sehen ihre Schichtzugehörigkeit durch Rezession und Konjunktureinbrüche gefährdet. Ob die Befragten optimistischer oder pessimistischer in die Zukunft blicken, hängt von verschiedenen Faktoren ab.

So zeigen die Ergebnisse leichte Unterschiede zwischen Männern und Frauen. Letztere fürchten mit knapp 28 Prozent seltener einen Abstieg im gesellschaftlichen System. Auch das Alter spielt eine Rolle. Junge Menschen zwischen 14 und 19 Jahren sowie Senioren über 70 fürchten sich mit jeweils gut 14 Prozent seltener vor dem sozialen Abstieg als der Durchschnitt. In der Gruppe der 20- bis 29-Jährigen fühlen sich dagegen mehr als 35 Prozent in ihrem sozialen Status bedroht; bei den 40 bis 49-Jährigen liegt der Wert sogar bei über 39 Prozent.

Das Sicherheitsgefühl der Deutschen wird auch von ihrer beruflichen Situation bestimmt. Am wenigsten Sorgen machen sich derzeit Beamte. Hier fürchten nur 9 Prozent einen Abstieg in eine niedrigere soziale Schicht. Bei den Arbeitern dagegen liegt der Wert bei über 40 Prozent.

Weitere Informationen finden Sie unter:www.gfk.com

Quelle: GFK Gruppe

Bildnachweis: © knipseline/ PIXELIO

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Wirtschaftskrise bestimmt Sorgen der Europäer

Geschrieben von admin am 10. Mai 2009 | Abgelegt unter Allgemein

Ergebnisse der GfK-Studie “Challenges of Europe” 2009

Nürnberg, 8. Mai 2009 – Die diesjährige Sorgenliste der Europäer wird von der Finanz- und Wirtschaftskrise dominiert. Trauriger Spitzenreiter im gesamteuropäischen Sorgenranking ist erneut die Arbeitsmarktproblematik. Im letzten Jahr kurzfristig von Platz 1 verdrängt, nimmt die Besorgnis der Bürger hier wieder deutlich zu. Dies ist ein Ergebnis der GfK-Studie „Challenges of Europe“, die jährlich im Auftrag des GfK-Nürnberg e.V. durchgeführt wird. Ein sehr starker Anstieg zeigt sich bei der Beunruhigung über die wirtschaftliche Stabilität. Das Thema war im Jahr 2008 gar nicht in den europäischen Top 10 vertreten, besetzt in diesem Jahr aber Platz 2. Bei der Sorge um die Preis- und Kaufkraftentwicklung hin-gegen entspannt sich die Lage in diesem Jahr. Auch in Deutschland belegt die Arbeitsmarktproblematik Platz 1 im Ranking.

krise_kriseNach einem kontinuierlichen Rückgang in den letzten Jahren ist die Sorge der deutschen Bürger in Bezug auf die Arbeitslosigkeit 2009 mit einem Zuwachs von 4 Prozentpunkten wieder leicht angestiegen. Mit derzeit 57 Prozent bleibt die Arbeitsmarktproblematik mit Abstand das Thema Nummer 1 in Deutschland. Dabei war die Ausgangslage auf dem Arbeitsmarkt eigentlich gut, denn seit der Wiedervereinigung waren in Deutschland nicht mehr so viele Menschen erwerbstätig wie im Jahr 2008. Doch Anfang 2009 zeigte der konjunkturelle Abschwung erste Auswirkungen. Die Erwerbstätigenzahl lag erneut knapp unter der magischen 40-Millionen-Marke; die Arbeitslosenquote stieg nach Angaben der Internationalen Arbeitsorganisation ILO (International Labour Organization) im Januar diesen Jahres um 0,1 Zähler auf 7,3 Prozent. Gebremst wurde eine weitere Verschärfung vermutlich durch die Regelungen zur Kurzarbeit. Ob und wie lange diese oder andere konjunkturfördernde Maßnahmen eine Verschlechterung der Arbeitsmarktsituation aufhalten können, bleibt abzuwarten.

Wirtschaftliche Entwicklung beunruhigt Deutsche

Einen rasanten Anstieg verzeichnet die Sorge um die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland. Nach Rang 15 im letzten Jahr belegt sie nun mit 36 Prozent der Nennungen den zweiten Platz. Hauptgrund ist die viel diskutierte, durch die so genannte “Bankenkrise” ausgelöste Rezession, die auch in Deutschland zu spüren ist. Somit prangern 13 Prozent der Bundesbürger konkret die “Finanz- und Bankenkrise” an, 11 Prozent nennen die “Wirtschaftskrise”. Dem entsprechen die aktuellen Angaben des Statistischen Bundesamtes, wonach das reale Bruttoinlandsprodukt im vierten Quartal 2008 um 2,1 Prozent geschrumpft ist. Auch die Prognosen für das Jahr 2009 weisen nach unten.

Mit beachtlichem Abstand zu Rang 2 belegt das Thema Bildung mit 14 Prozent der Nennungen den dritten Platz der Sorgenliste. Insbesondere durch die Pisa-Studien ist das Bildungssystem hierzulande mehr und mehr in die Diskussion geraten.

Sorgen um Renten im Schatten der Wirtschaftskrise

Deutlich weniger Sorgen als noch im Vorjahr bereiten den Deutschen die Renten beziehungsweise die Altersversorgung. Nach einem Anstieg in den letzten Jahren ist die Bedeutung des Themas im Vergleich zum Vorjahr um 14 Punkte auf 9 Prozent gefallen. Grund dafür könnten gestiegene Rentenbezüge sein. Doch vermutlich lässt auch die Beunruhigung über die aktuelle wirtschaftliche Situation die Sorge um die Altersbezüge in den Hintergrund treten.

Die Sorge um die Entwicklung von Preisen und Kaufkraft liegt im aktuellen Ranking auf Platz 4. Allerdings sehen hier nur noch 13 Prozent der Bürger ein Problem. Im letzten Jahr waren es noch 37 Prozent. Ein Grund dafür ist die sinkende Inflationsrate, die im Jahr 2008 zunächst durch steigende
Energie- und Lebensmittelpreise einen Höhepunkt erreicht hatte. Seit vergangenem Herbst sind die Kosten für Benzin, Gas, Öl und Lebensmittel jedoch deutlich zurückgegangen. Dies wirkt dämpfend auf die Inflation, die im Februar 2009 bei nur noch 1 Prozent lag.

Das Thema der sozialen Sicherung stellt wie auch im Vorjahr für 13 Prozent der Deutschen ein Problem dar. Ähnlich hohe Werte wurden zuvor nur gegen Ende der letzten Rezession in den Jahren 2003 und 2004 erreicht.

Arbeitslosigkeit wichtiges Thema in Ost und West

Fast 20 Jahre nach dem Mauerfall gleichen sich die Hauptsorgen in beiden Teilen Deutschlands an. So nimmt die Arbeitslosigkeit als größtes Problem in Ost und West die zentrale Stellung ein. Im Jahr 2009 klettert die Besorgnis im Westen von 51 auf 55 Prozent und nähert sich dem Niveau im Osten an (unverändert 63 Prozent). Die wirtschaftliche Stabilität Deutschlands stellt in beiden Teilen des Landes ein deutlich größeres Problem dar als noch im vergangenen Jahr und liegt aktuell auf Platz 2. Zeigten sich in den vergangenen Jahren die Bürger im Osten tendenziell beunruhigter, dreht sich nun das Verhältnis um. Insgesamt 38 Prozent der westdeutschen Verbraucher zeigten sich besorgt angesichts der Konjunktur, im Osten liegt dieser Wert bei 29 Prozent.

Arbeitslosigkeit ist Top-Thema in Europa

Die globale Wirtschaftskrise hat zwar erst in einigen Ländern den Arbeitsmarkt erreicht, doch in Europa wächst die Beunruhigung über mögliche Folgen. Mit einem Anstieg um 15 Prozentpunkte auf 39 Prozent führt die Arbeitslosigkeit die gesamteuropäische Sorgenliste an. In Spanien, wo sich die Krise bereits in einem deutlichen Anstieg der Arbeitslosenzahlen bemerkbar macht, sind die Menschen besonders beunruhigt. Rund 67 Prozent äußern Besorgnis über die Situation auf dem Arbeitsmarkt. Mit einigem Abstand folgen Deutschland (57 Prozent) und Frankreich (54 Prozent). Jeweils mehr als 40 Prozent der Bürger beschäftigt der Mangel an Arbeitsplätzen in Italien, Polen und Österreich; auch dort ist die Arbeitsmarktsituation das wichtigste Problem. In Belgien ist etwa ein Viertel der Menschen besorgt, in Großbritannien und Russland je etwa ein Fünftel. Untergeordnete Priorität hat das Thema dagegen in den Niederlanden. Lediglich 7 Prozent sehen hier Handlungsbedarf seitens der Politik.

Sorgenfaktor Wirtschaftsentwicklung

Massiv angestiegen ist europaweit die Sorge um die wirtschaftliche Stabilität. Lag dieser Aspekt in den Vorjahren bei 5 Prozent, schnellt er auf momentan 29 Prozent. In Großbritannien sehen sogar 43 Prozent der befragten Verbraucher schwierigere Zeiten auf sie zukommen. Hier nimmt – ebenso wie in Belgien und den Niederlanden – dieses Thema den ersten Rang ein. Auch in Deutschland (36 Prozent), Österreich und Spanien (je 34 Prozent) ist die Besorgnis groß. In Italien, Belgien und den Niederlanden empfindet jeweils knapp ein Drittel die wirtschaftliche Situation als verbesserungsbedürftig. In den übrigen Ländern ist – mit Ausnahme Frankreichs – mindestens ein Fünftel beunruhigt.

Sinkende Energiepreise drücken Inflationssorgen

Die Sorge um die Preis- und Kaufkraftentwicklung hat nach dem dramatischen Anstieg um 11 Prozentpunkte im letzten Jahr aktuell an Wichtigkeit verloren und sinkt um immerhin 7 Zähler. Mit 22 Prozent der Nennungen liegt dieses Thema nun hinter der Arbeitslosigkeit und der Sorge um die konjunkturelle Entwicklung. Grund hierfür könnte die sinkende Inflation sein, von der Verbraucher in den meisten Ländern derzeit profitieren. Eine Ausnahme ist Russland. Hier werden für 2009 sinkende Realeinkommen prognostiziert, zudem verteuern sich Importe durch die Abwertung des Rubels. Dies verunsichert die Bürger offenbar sehr, somit belegt die Preis- und Kaufkraftentwicklung mit 31 Prozent Rang 1. Noch besorgter sind die Franzosen (51 Prozent), hier steht allerdings die Kaufkraft im Vordergrund – vermutlich befürchten die Bürger Lohneinbußen aufgrund der Wirtschafts- und Finanzkrise.

Verbrechensbekämpfung und Renten weniger im Fokus

Das Thema Kriminalität rutscht auf der gesamteuropäischen Agenda um einen Rang nach unten und belegt mit 11 Prozent Rang 4. Überdurchschnittlich beunruhigt zeigen sich die Italiener. Sie fordern mit 41 Prozent eine stärkere Bekämpfung der Kriminalität. In Großbritannien (19 Prozent) und den Niederlanden (17 Prozent) spielt dieses Thema ebenfalls eine zentrale Rolle.

An Brisanz verloren hat die Sorge um die Renten und die Altersversorgung. Diese liegt mit aktuell 8 Prozent auf Platz 5. Vor allem in Russland wünschen sich die Bürger eine Verbesserung der Rentensituation, hier sehen 13 Prozent Handlungsbedarf. Doch auch für etwa jeden zehnten Bürger in Polen, Frankreich, Deutschland und Österreich stellt die Alterssicherung ein bedeutendes Thema dar.

In Bezug auf verfügbaren Wohnraum und Miete zeigen sich 8 Prozent der Europäer unzufrieden mit der derzeitigen Situation. Damit sinkt dieser Wert bereits zum zweiten Mal in Folge und belegt aktuell Platz 6. Probleme sehen vor allem die russischen Bürger mit 18 Prozent sowie die Franzosen mit 10 Prozent.

Auf die Themen, die 2009 die Plätze 7 bis 10 belegen, entfallen jeweils 7 Prozent der Nennungen. Die Unterschiede in der Rangfolge sind daher allenfalls graduell. Schlusslicht der Top-10-Herausforderungen ist jedoch in diesem Jahr die Bildungspolitik. Hier zeigt sich ein leichter Rückgang von 9 auf aktuell 7 Prozent. Deutlich mehr Aufmerksamkeit schenken die Deutschen dem Bildungsniveau im Lande. Insgesamt 14 Prozent sehen hier die Politik in der Pflicht.

Quelle: GFK Gruppe

Bildnachweis: © Gerd Altmann (geralt)/ PIXELIO

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100 Millionen Ultraschallsensoren von Bosch

Geschrieben von admin am 10. Mai 2009 | Abgelegt unter Allgemein

Seit Produktionsbeginn 1993 100 Millionen Ultraschallsensoren von Bosch
Der “Tastsinn” für Nahfeld ums Auto

· 100 Millionen Ultraschallsensoren von Bosch

· Einparktechnik von Bosch in rund 200 Fahrzeugmodellen weltweit

· Produktion an drei Standorten in Europa, Asien und Amerika

Bei Bosch lief der hundertmillionste Ultraschallsensor vom Band. Er ist der “Tastsinn” der Automobilelektronik zur Erfassung der Umgebung um das Auto. Begonnen hat die Erfolgsgeschichte dieser Ultraschallsensoren 1993, als Ford die Einparkhilfe für sein Modell Scorpio anbot. Der Hinderniswarner traf bei Autofahrern auf großes Interesse. Kurz darauf folgte die zweite Sensorgeneration, die Mercedes-Benz in die S-Klasse einbaute. 1995 verkaufte Bosch 100 000 Ultraschallsensoren an die Automobilindustrie, fünf Jahre später waren es jährlich rund 2,5 Millionen. Derzeit wird die Einparktechnik von Bosch weltweit bei 14 Autoherstellern in rund 200 Fahrzeugmodellen eingebaut.

100 Millionen Ultraschallsensoren von Bosch – Der "Tastsinn" für Nahfeld ums Auto Einparkhilfe – im Vergleich zur Größe des Sensors von 1993 reduzierte Bosch das Bauelementevolumen auf ein Fünftel

100 Millionen Ultraschallsensoren von Bosch – Der "Tastsinn" für Nahfeld ums Auto Einparkhilfe – im Vergleich zur Größe des Sensors von 1993 reduzierte Bosch das Bauelementevolumen auf ein Fünftel

Die Technik ist heute in der vierten Generation zum Einparkassistenten gereift. “Im Vergleich zum Ultraschallsensor von 1993 konnten wir bis heute das Volumen auf ein Fünftel reduzieren. Das geringere Einbauvolumen und ein variables Steckerkonzept erleichtern den Autoherstellern den Einbau in die Stoßfänger erheblich”, erklärt Rainer Kallenbach, Bereichsvorstand Verkauf Automobilelektronik, den technologischen Fortschritt. Die Ultraschallsensoren samt zugehöriger elektronischer Steuergeräte fertigt Bosch für den weltweiten Bedarf an drei Standorten in Europa, Asien und Amerika.

Von der Einparkhilfe zum Einparkassistent – mehr Applikationen für den Ultraschallsensor
Ursprünglich war der Ultraschallsensor allein für klassische Einparkhilfen entwickelt worden, um den Fahrer bei Parkmanövern über den Abstand zwischen Stoßfänger und nächstgelegenem Hindernis zu informieren. In der jüngsten Vergangenheit entstand auf Basis der Ultraschallsensorik ein modularer Systembaukasten, mit dem Bosch heute alle ultraschallbasierten Funktionen rund um das Fahrzeug verwirklichen kann. Aktuelles Beispiel ist der Einparkassistent, der in den neuesten Modellen der A- und B-Klasse von Mercedes-Benz angeboten wird. Mit der Ultraschallsensorik erkennt dieser Assistent passende Parklücken und parkt das Fahrzeug, unterstützt von der elektrischen Servolenkung, in wenigen Sekunden automatisch selbst in enge Lücken ein. Alle Lenkbewegungen übernimmt der Assistent, der Fahrer kontrolliert den Parkvorgang durch Gasgeben und Bremsen.

Für Fahrzeuge mit herkömmlicher hydraulischer Servolenkung bietet Bosch auf Basis der gleichen Ultraschallsensorik eine Variante des neuen Einparkassistenten an, bei der der Fahrer zwar noch selbst lenken muss, jedoch mit klaren Anweisungen des Assistenten zum Lenkeinschlag sowie zu den Stopp- und Umlenkpunkten in die perfekte Parkposition geführt wird. Premiere hatte diese Systemvariante kürzlich im Opel Insignia und in der Mercedes E-Klasse.

Bis 2011 werden 17 Fahrzeugmodelle mit einem Einparkassistenten von Bosch ausgestattet sein. Der Zulieferer rechnet damit, dass eine Vielzahl weiterer Modelle in Kürze folgen werden. Die Chancen dafür stehen gut, denn zu dem Zeitpunkt wird bereits die zweite Generation dieses elektronischen Fahrerassistenten serienreif sein und dann nicht nur das Längsparken beherrschen, sondern auch automatisch querparken und ausparken können.

Die Bosch-Gruppe ist ein international führendes Technologie- und Dienstleistungsunternehmen. Mit Kraftfahrzeug- und Industrietechnik sowie Gebrauchsgütern und Gebäudetechnik erwirtschafteten rund 280 000 Mitarbeiter im Geschäftsjahr 2008 einen Umsatz von 45,1 Milliarden Euro. Die Bosch-Gruppe umfasst die Robert Bosch GmbH und ihre mehr als 300 Tochter- und Regionalgesellschaften in über 60 Ländern; inklusive Vertriebspartner ist Bosch in rund 150 Ländern vertreten. Dieser weltweite Entwicklungs-, Fertigungs- und Vertriebsverbund ist die Voraussetzung für weiteres Wachstum. Pro Jahr gibt Bosch mehr als 3,5 Milliarden Euro oder acht Prozent vom Umsatz für Forschung und Entwicklung aus und meldet über 3 000 Patente weltweit an. Mit allen seinen Produkten und Dienstleistungen fördert Bosch die Lebensqualität der Menschen durch innovative und nutzbringende Lösungen.

Das Unternehmen wurde 1886 als “Werkstätte für Feinmechanik und Elektrotechnik” von Robert Bosch (1861-1942) in Stuttgart gegründet. Die gesellschaftsrechtliche Struktur der Robert Bosch GmbH sichert die unternehmerische Selbständigkeit der Bosch-Gruppe. Sie ermöglicht dem Unternehmen, langfristig zu planen und in bedeutende Vorleistungen für die Zukunft zu investieren. Die Kapitalanteile der Robert Bosch GmbH liegen zu 92 Prozent bei der gemeinnützigen Robert Bosch Stiftung GmbH. Die Stimmrechte sind mehrheitlich bei der Robert Bosch Industrietreuhand KG; sie übt die unternehmerische Gesellschafterfunktion aus. Die übrigen Anteile liegen bei der Familie Bosch und der Robert Bosch GmbH.

Mehr Informationen unter www.bosch.com.

Quelle: Robert Bosch GmbH

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NVIDIA bei Windows-7-Kompatibilität an vorderster Front

Geschrieben von admin am 10. Mai 2009 | Abgelegt unter Allgemein

Santa Clara, Kalifornien, 8. Mai 2009 - NVIDIA stellt Windows-7-WHQL-zertifizierte Treiber für seine gesamte Grafikproduktlinie zur Verfügung. Sie unterstützen alle ION-, GeForce- und Quadro-Produkte von NVIDIA.

Windows 7 wird durch die umfangreichen Grafik-Funktionalitäten und die Nutzung der Vorteile der GPUs zu einer deutlichen Qualitätsverbesserung in den Bereichen Bild- und Videobearbeitung oder 3D-Grafikdarstellung führen. Nahezu zeitgleich mit der Veröffentlichung von Microsofts Release Candidate für Windows 7 ist NVIDIA der erste Hardware-Anbieter, der einen neuen “Windows Hardware Quality Labs (WHQL)”-zertifizierten Grafiktreiber für Desktop-PCs und Notebooks vorstellt. Er bietet außerdem aktuelle NVIDIA-Features und -Technologie für die ION-, GeForce- und Quadro-Produkte.

Durch Nutzung der GPU-Vorteile sowohl beim Grafik-Rendering als auch beim parallelen Computing wird Windows 7 mit DirectX nicht nur deutlich verbesserte grafische Darstellungen ermöglichen, sondern auch eine erhebliche Verkürzung der Antwortzeiten des Rechners.

“Windows-7-User bekommen das absolut Neueste in den Bereichen Performance und Unterstützung verschiedener Features wie SLI, PhysX, 3D Vision oder DirectX”, betont Dwight Diercks, Vice President Software Engineering bei NVIDIA. “Für das Gaming oder Video-Transcoding haben Windows-7-Anwender jetzt die Gewissheit, dass NVIDIA die offizielle Microsoft-WHQL-Zertifizierung hat.”

Die Treiber-Version 185.85 WHQL unterstützt Microsofts neues Windows 7 Display Driver Model WDDM Version 1.1. Gemeinsam mit NVIDIAs DirectX-10-GPUs bieten WDDM-Treiber der Version 1.1 herausragende visuelle Darstellungen in Windows 7.

Download des neuen Windows-7-WHQL-Treibers für NVIDIA-GPUs unter: http://www.nvidia.de/object/windows_7_de.html.

Weitere Informationen zu Windows 7 und dem Release Candidate unter: http://www.microsoft.com/windows7.

Quelle: PR-COM GmbH

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WINKURIER GPS Tracking System Komplettlösung

Geschrieben von admin am 10. Mai 2009 | Abgelegt unter Allgemein

WINKURIER GPS Tracking System Komplettlösung: Dank staatlicher Förderung jetzt komplett kostenfrei!

winkurier2009neu2Bis zum 15. Mai 2009 können Firmen mit Nutzfahrzeugen ab 12 Tonnen eine staatliche Förderung beantragen. Mit der Förderung ist es möglich, das eigene Unternehmen mit dem WINKURIER GPS Tracking System auszustatten. Es zeigt der Zentrale ständig die aktuelle Position der eigenen Fahrzeuge - im täglichen Geschäft ist das ein deutlicher Vorteil gegenüber Mitbewerbern ohne GPS-Lösung.

Firmen mit Nutzfahrzeugen über 12 Tonnen können bis zum 15. Mai 2009 einen Antrag auf staatliche Förderung stellen - und zwar beim Bundesamt für Güterverkehr. Die Höchstgrenze für diese Förderung beträgt pro Unternehmen bis zu 33.000 Euro im Jahr.

WINKURIER schlägt vor, diese Förderung zu verwenden, um die eigene Fahrzeugflotte mit dem WINKURIER GPS Tracking System auszustatten. Diese Komplettlösung besteht aus der WINKURIER Tracking Software, dem WINKURIER Garmin nüvi Navigationsgerät, dem WINKURIER Ortungsgerät FM4, allen benötigten Kabeln und Antennen sowie dem WINKURIER Flottenmanagementkabel. Hinzu kommt die Freischaltung der Datenübertragung via Internet für ein ganzes Jahr.

Björn Jacobs von WINKURIER: “Wir helfen allen Interessierten gern dabei, einen entsprechenden Antrag zu stellen - oder nehmen ihnen die ganze Arbeit ab. Mit der Förderung kostet unsere etablierte Tracking-Lösung dann keinen einzigen Cent mehr. Die Firmen genießen auf diese Weise einen deutlichen Wettbewerbsvorteil bei der täglichen Arbeit, der sich schnell bezahlt macht.”

WINKURIER GPS Tracking System: Wo befinden sich die eigenen Fahrzeuge?
Das WINKURIER GPS Tracking System sorgt im Alltag eines Transportunternehmens für viele Vorteile. So weiß die Zentrale dank einer kleinen Hardware, die in den Fahrzeugen installiert wird, jederzeit, wo sich die Wagen gerade befinden. Egal, ob es um einen großen LKW oder um einen kleinen Kurierfahrer geht: Die Zentrale kann auf diese Weise gezielt die eigene Produktivität steigern. Wer weiß, wo seine Fahrzeuge sind, kann Kunden über voraussichtliche Verspätungen informieren oder problemlos Folgetouren planen. Dann geht nämlich ein neuer Auftrag automatisch an den Fahrer, der mit seinem Fahrzeug gerade am nächsten beim Kunden ist.

winkurier2009neu1Die Fahrer lassen sich via Textnachricht direkt über das Tracking-System informieren - etwa über geänderte Termine, neue Lieferanweisungen oder ein neues Ziel. Die erfassten GPS-Daten lassen sich auch nach dem Abschluss einer Fahrt noch bestens verwenden, so etwa als Leistungsnachweis gegenüber dem Kunden.

Die Vorteile eines GPS Tracking Systems sind enorm. So ist es möglich, sich jederzeit einen Überblick über die Fahrzeugnutzung, die Gesamtfahrtzeit, den Kraftstoffverbrauch und die benutzten Strecken zu verschaffen. Und wird ein Fahrzeug gestohlen, so kann es ganz einfach wieder geortet werden. Das gilt auch bei einem Notruf.

WINKURIER GPS Tracking System: Die Leistungen im Überblick
- Einfache, schnelle und genaue Ortung der Fahrzeuge auf digitalen aktuellen Karten weltweit via Internet
- Alle Fahrzeuge des Fuhrparks auf einen Blick
- Auf Wunsch Darstellung von Kunden und Lieferadressen
- Berechnung der kürzesten oder schnellsten Route
- Hilfreiche Fahrzeugverwaltung
- Auftragsverwaltung und Nachrichtenaustausch
- Überblick über den aktuellen Auftragsstatus
- Benutzerverwaltung und Fahrtroutenverfolgung
- Speicherung der Daten bis zu 365 Tage
- Darstellung der Arbeitsstunden pro Projekt (Fahrzeit)
- Unbegrenzter Versand von Textmeldungen
- Anzeige von Zündung und Geschwindigkeit
- Auswertung von Stand- und Fahrzeiten
- Zugang zu Verbrauchsinformationen des Fahrzeugs
- Komfortable Adressensuche mit Kartendarstellung
- Komplettpaket (inkl. Stromkabel, GMS und GPS Antenne)

Das WINKURIER GPS Tracking System ist ab 198 Euro zu haben. Dank der staatlichen Förderung lässt sich die Höhe der Firmenausgaben auf null Euro reduzieren.

Homepage: http://www.winkurier.com

Quelle: Typemania.de

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MoneyMoney Börsen-Blog - Darauf kann man aufbauen

Geschrieben von admin am 10. Mai 2009 | Abgelegt unter Allgemein

(openPR) - Nun ist es offiziell: 10 der 19 größten Banken der USA benötigen knapp 75 Milliarden Dollar um ausreichend kapitalisiert zu sein. Die Börsianer freut dies, denn es sind „nur“ 75 Milliarden. Dollar und ist somit doch gar nicht der Rede wert. Bei den ganzen Milliarden, die schon locker gemacht wurden, sind 75 Milliarden doch Peanuts. Man ist erleichtert und sieht wieder Licht am Ende des Tunnels.

moneymoneytvIn Deutschland legte die Commerzbank heute ihre Zahlen vor und diese fielen schlechter aus als erwartet. Unter dem Strich fiel bei der Commerzbank ein Fehlbetrag von 861 Mio. Euro an und mit schwarzen Zahlen rechnet man frühestens im Jahr 2011.

Im Autosektor ist der weltgrößte Autobauer Toyota tief in die roten Zahlen gerutscht. Nach einem Rekordgewinn in 2007 von 1,72 Billionen Yen machte man 2008 einen Verlust von 437 Milliarden Yen oder umgerechnet 5,7 Milliarden Euro. Das war der erste Jahresverlust seit 50 Jahren, aber Analysten hatten mit noch schlechteren Zahlen gerechnet.

Auch sonst sind die Ergebnisse der Unternehmen nicht gerade rosig ausgefallen, aber die Anleger sind trotzdem erleichtert, dass der Banken-Stresstest in den USA keine negativen Überraschungen mit sich brachte.

Es scheint so, als wäre der größte Unsicherheitsfaktor nun unter Kontrolle gebracht worden und man fragt sich jetzt natürlich, was noch kommen könnte, das die Märkte erschüttern könnte. Die hohe, weltweite Verschuldung und die enorme Geldausweitung, bis hin zu Problemen beim Verkauf von Staatsanleihen, könnten noch Faktoren sein, die uns noch zusetzen könnten. Wir dürfen gespannt, sein was in den nächsten Wochen und Monaten noch auf uns zukommt, aber mit dem Stresstest der USA hat sich die Lage auf jeden Fall einwenig aufgehellt und darauf kann man aufbauen.

Beste Grüße aus Berlin
Ihr Team von www.MoneyMoney.tv

Wichtige Termine für heute:
14:30 Uhr: USA: Arbeitslosenquote April
14:30 Uhr: USA: Beschäftigte ex Agrar April
16:00 Uhr: USA: Großhandel März
Quartalszahlen:
− Commerzbank
− Harmony Gold Mining
− IDS Scheer
− Klöckner-Werke
− Marseille-Kliniken
− Mitsubishi Corp.
− OMV AG
− Puma
− Rheinmetall
− Solar-Fabrik

MoneyMoney
Deutschlands Börsen TV-Show

Jeden Samstag, ab 11:30 Uhr wird MoneyMoney - Deutschlands Börsen TV-Show weltweit kostenlos ausgestrahlt. Sie sehen am Samstag die MoneyMoney Sendung kostenlos, welche die Abonnenten des täglichen MoneyMoney Email-Börsenbriefs schon ab Donnerstag im MoneyMoney Club anschauen können. Werden auch Sie Clubmitglied und bestellen Sie den täglichen MoneyMoney Email-Börsenbrief und sehen dadurch die kostenlose MoneyMoney TV-Show schon ab Donnerstag. Dadurch haben Sie einen unbezahlbaren Zeitvorsprung, der Ihnen Gewinne fast schon garantiert.

Fordern Sie jetzt sofort den kostenlosen Code auf www.MoneyMoney.tv an und schauen Sie sich die aktuelle Ausgabe der MoneyMoney TV-Show an.

Quelle: openPR

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Skyrace Startet im Network Marketing

Geschrieben von admin am 10. Mai 2009 | Abgelegt unter Allgemein

thomasbaaschHallo liebe Leserinnen und Leser, vor einigen Wochen hatten wir schon einmal über Skyace Networks berichtet. Jetzt wir es ernst! Das Schmuck Großhandels Unternehmen Skyrace, dass mit 15 Jähriger Tradition und Erfahrung im Bereich Silberschmuck und Indianerschmuck aufwarten kann, startet noch diesen Monat im Network Marketing mit dem Tochter-Unternehmen Skyrace Networks.

Der Markenname Skyrace hat in seiner wörtlichen Übersetzung ursprünglich nichts mit Silberschmuck oder Indianerschmuck zu tun. Erst bei näherer Betrachtung lassen sich definitiv Parallelen zum traditionellen Indianerschmuck entdecken – der Türkis ist der Stein des Himmels, sagen die Indianer Nordamerikas ! Er symbolisiert mit seiner leuchtend himmelblauen Farbe die Unendlichkeit des Wüstenhimmels Arizonas.

Für viele interessant sein dürfte wohl die für Network Marketing Unternehmen eher untypische Produktpalette ! So werden bei Skyrace Networks keine Nahrungsergänzungsprodukte wie bei den meisten Network Marketing Unternehmen vermarktet, vielmehr hat man sich wie schon das Mutter-Unternehmen Skyrace Großhandel auf exklusive und einzigartige Schmuckstücke im Bereich Silberschmuck und Indianerschmuck spezialisiert!

squash-blossom05-2009Auch von Interesse dürfte wohl der Trend 90- Karriere Plan sein, der gerade für nebenberufliche Vertriebspartner mehr als lukrativ zu sein scheint.

The sky is the limit! Mit Skyrace Networks könnte diese Aussage auf jeden Falls eine Option sein – eine deutsche Marke für zeitlosen und erlesenen Silberschmuck erobert die Herzen seiner Liebhaber über eine der modernsten und innovativsten Vertriebsarten des 21. Jahrhunderts – des Network-Marketing

Das Konzept Skyrace Networks könnte aufgehen! Exklusiver Silbeschmuck und Indianerschmuck zu günstigen Preisen und nachfolgend eine sehr hohe Auszahlung an Provisionen. Gerade in der heutigen Zeit können Schmuckstücke aus Edelmetallen nicht nur als schöne Accessoires, sondern durchaus auch als eine interessante Geldanlage für die Zukunft beurteilt werden.

Alles in allem dürfen wir mehr als gespannt sein, was hier in den kommenden Wochen und Monaten passieren wird!

In den nächsten Tagen werden wir Ihnen in einem Exklusiv Interview den Skyrace-Networks-Gründer Thomas Baasch vorstellen.

Weitere Informationen finden Sie unter: click here

logo_skyrace

Quelle:Skyrace Networks

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Das „feuerrote Spielmobil“ ist zurück

Geschrieben von admin am 10. Mai 2009 | Abgelegt unter Allgemein

Das “feuerrote Spielmobil” ist zurück

# In den 70er Jahren war ein Opel Blitz der Star im Kinderfernsehen
# Oldtimer in Afrika wiederentdeckt und in einer Gemeinschaftsaktion zurückgeholt
# Das Spielmobil wird restauriert und kommt ins Rüsselsheimer Opel-Museum

Rüsselsheim. Es ist groß, es ist rot und irgendwie ist es auch knuffig; Kinder jedenfalls fahren auf dieses Auto total ab. Als das „feuerrote Spielmobil“ am 14. Mai 1972 zum ersten Mal über die bundesdeutschen Fernsehschirme rollt, ahnt keiner der Verantwortlichen vom Bayerischen Rundfunk (BR), dass diese Sendung einmal Kult werden würde. Ebenso überraschend: Jetzt kehrt einer der Hauptdarsteller, der lange Zeit als verschollen galt, auf die Bühne zurück. Der rote Opel Blitz mit der Inventarnummer 246 des BR wurde im afrikanischen Namibia entdeckt und ist jetzt via Hafen Hamburg zurück in der Heimat.

opel_blitz

In den 70er Jahren war der Opel Blitz der Star im bundesdeutschen Kinderfernsehen. Im afrikanischen Namibia wurde der Oldtimer wiederentdeckt und in einer Gemeinschaftsaktion vom Bayrischen Rundfunk, Auto Bild und Opel zurückgeholt. Bei der Entladung im Hamburger Hafen schnupperte der Oldie nach vielen Jahren wieder Heimatluft. Zukünftig wird er einen Ehrenplatz im Opel Museum in Rüsselsheim erhalten.© GM Corp

Bei der Melodie von „Kri-Kra-Krokodil, wir fahren mit dem Spielmobil“ oder „Pi-Pa-Pelikan, Spielmobil geht ran“ werden heute noch viele Mittvierziger wehmütig. Bis 1981 fuhr das Spielmobil mit den Stoffhunden Wuff und Biff sowie der Trickfigur Wummi durch die Lande, zeigte die Menschen, die am Wegesrand lebten und erzählte deren Geschichten. Mit dem Ende der Serie verlor sich auch die Spur des Opel Blitz – bis 2008 ein Autor der Zeitschrift Auto Bild den Opel Blitz in Namibia entdeckte. Auf verschlungenen Pfaden hatte es das Spielmobil in die 20.000-Seelen-Gemeinde Otjiwarongo im ehemaligen Deutsch-Südwest verschlagen.

In einer Gemeinschaftsaktion holten der Bayerische Rundfunk, Auto Bild und die Adam Opel GmbH das feuerrote Spielmobil jetzt nach Deutschland zurück. Der noch immer fahrbereite Opel Blitz, Baujahr 1962, wird vom Opel Classic-Team so restauriert, wie er aus der TV-Sendung der 70er Jahre bekannt ist. Später soll er einen Ehrenplatz im Museum des Rüsselsheimer Autobauers bekommen. Zuvor setzt das Bayerische Fernsehen zu seinem 50. Geburtstag noch auf die Strahlkraft des wiederentdeckten Klassikers und auch der Axel-Springer-Verlag möchte das Spielmobil zu besonderen Anlässen wie Klassiker-Fahrten einsetzen. Das Bayerische Fernsehen hatte bereits am 10. März in seinem dritten Fernsehprogramm über die Wiederentdeckung und die Rückkehr des feuerroten Spielmobils berichtet.

Die Ursprünge des Opel Nutzfahrzeugbaus begannen bereits 1899. Mit der Fertigung eines Lieferwagens auf Basis des 3,5 PS starken Patentmotorwagens „System Lutzmann“ legte Opel den Grundstein für eine lange Reihe erfolgreicher Nutzfahrzeuge, die heute Namen wie Movano und Vivaro tragen. Unter dem Namen Opel Blitz produzierte der erfolgreiche Automobilhersteller ab 1930 eine komplett neue Baureihe leichter und mittelschwerer Lkw. Mit zahlreichen Überarbeitungen und in vielen Varianten blieb der Opel Blitz bis 1975 im Programm. Insgesamt wurden 442.312 Exemplare des Modells in den Werken Rüsselsheim und Brandenburg gebaut.

Weitere Informationen finden Sie unter:www.opel.de

Quelle:Opel Deutschland GmbH

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Ausbleibende Möbellieferung begründet keine Renovierungskosten

Geschrieben von admin am 10. Mai 2009 | Abgelegt unter Allgemein

Ausbleibende Möbellieferung begründet keine Renovierungskosten
Richter: Schadensersatz nur bei “vergeblichen” Aufwendungen

wohnen_in_weiWurde die Auslieferung einer Ware verbindlich zugesagt und kommt es dann doch nicht dazu, muss der säumige Lieferant dem Kunden alle Aufwendungen ersetzen, die dieser im Vertrauen und in Erwartung der Bestellung hatte. Allerdings nur, wenn sich die besonderen Aufwendungen des Kunden als “vergeblich” erweisen. Was längst nicht immer der Fall sein muss, wie die Auseinandersetzung um eine nicht bei einer Versandhaus-Kundin angekommene Couchgarnitur vor dem Landgericht Coburg zeigt (Az. 33 S 102/08).

Wie die telefonische Rechtsberatung der Deutschen Anwaltshotline (www.anwaltshotline.de) berichtet, sollten Sofa und Hocker zusammen 1.700 Euro kosten. In Erwartung der trendigen Sitzmöbel verpasste die Bestellerin ihrem Wohnzimmer passend dazu gleich einen neuen exklusiven Anstrich - natürlich vor dem zugesagten Liefertermin. Als der dann aber auf den Sankt-Nimmerleins-Tag verschoben wurde, stellte die düpierte Kundin dem Versandhaus ihre Renovierungskosten in Höhe von 500 Euro für den Textilfaserputz und weiteren rund 700 Euro für ihre Arbeitsleistungen in Rechnung. Schließlich würden diese Ausgaben im direkten Zusammenhang mit dem ausgebliebenen Mobiliar stehen.

Das sahen die Coburger Richter jedoch anders. Sie hielten es für durchaus möglich, dass die Klägerin sich anderweitig ein Sofa besorgt, das doch noch in die renovierte Wohnlandschaft passt. “Die neue Wandgestaltung in den Farben Hellgelb und Creme ist ja nicht derart ungewöhnlich, dass beim Kauf eines farblich ähnlichen Sitzmöbels keine optische Übereinstimmung mehr erzielt werden könnte”, erklärt Rechtsanwältin Andrea Fey (telefonische Rechtsberatung unter 0900/1875000-0 für 1,99 Euro pro Minute). Und da die Kundin es offenbar wohlweislich unterlassen hat, gleich noch das Wiederentfernen des neuen Wandbelags in Rechnung zu stellen, sei davon auszugehen, dass auch sie die Renovierung als solche nicht als “vergeblich” ansieht.

Weitere Informationen finden Sie unter:www.anwaltshotline.de

Quelle:Deutsche Anwaltshotline AG

Bildnachweis: © Rainer Sturm / PIXELIO

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Mit dem Handy Live-Bilder von der Webcam abrufen

Geschrieben von admin am 10. Mai 2009 | Abgelegt unter Allgemein

(prcenter.de) Von überall und in Echtzeit mit mycam auf Kamerabilder zugreifen

Berlin, 8. Mai 2009 - mycam ist der neue Internetdienst, mit dem Webcams für eine Videoüberwachung genutzt werden können. Hierbei stehen dem Anwender die Funktionen eines professionellen Systems zur Verfügung. Es ist beispielsweise möglich, mit jedem internetfähigen Handy die Livebilder der Webcam anzuschauen. Es ist nicht relevant, wo sich der Nutzer aufhält. Er kann von überall und zu jedem Zeitpunkt nachsehen, was im Moment beispielsweise bei ihm zu Hause oder in seinem Geschäft passiert.

handy-mycamDes Weiteren hat der Anwender die Möglichkeit, sich mit seinem Handy auch Archivbilder von zurückliegenden Aufnahmen anzusehen. Zusätzlich kann er mit jedem Internet-PC auf seine Kamerabilder zugreifen. Hierbei können alle Standardbrowser genutzt werden, Zusatzsoftware oder Plug-Ins sind nicht notwendig. Über das Internet werden auch sämtliche Systemeinstellungen vorgenommen, beispielsweise die Bewegungserkennung oder Aufnahmepläne. Mit der individuell einstellbaren Bewegungserkennung können beliebig viele Analysefelder festgelegt werden, in denen Bewegung registriert werden soll. Die Empfindlichkeit kann ebenfalls geregelt werden. Mit Hilfe der Alarmierungsfunktion kann sich der Anwender im Falle einer erkannten Bewegung direkt per E-Mail, Telefonanruf oder SMS benachrichtigen lassen. Unabhängig von der Bewegungserkennung kann zusätzlich per Aufnahmeplan eingestellt werden, ob zu einer bestimmten Zeit Bilder aufgezeichnet werden sollen. Alle Aufnahmen werden in einem Bildarchiv sicher vor dem Zugriff Dritter gespeichert. Komfortable Suchfunktionen ermöglichen das schnelle Auffinden der gewünschten Bilder und Videos.

Voraussetzung für die Nutzung von mycam ist ein PC mit Internet-Zugang, auf den die mycam-Steuerungssoftware heruntergeladen wird. Die Einrichtung ist mit Hilfe des Installationsassistenten schnell und einfach durchgeführt. An den PC können jetzt bis zu neun USB-Webcams angeschlossen werden.

Die Überwachung mit mycam ist trotz der fortschrittlichen Technik nicht teuer. Der Dienst ist ab € 29,90 jährlich erhältlich. Das System ist außerdem im günstigen Komplettpaket mit Webcam verfügbar.

http://www.mycam.de

Quelle: prcenter.de für Web: http://www.mycam.de

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